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Ihr iiyama Newsletter vom
01.07.2002
Sehr geehrter iiyama Händler,
den für sich passenden Bildschirm zu finden ist oft nicht so einfach, schließlich
handelt sich dabei um ein hochwertiges technisches Produkt, dessen Anschaffung
gut überlegt sein will. Nicht nur der Preis ist ausschlaggebend, vor allem
die Qualität und die technischen Spezifikationen sind wichtig. Lesen Sie
im folgenden, wie wir Interessenten bei der Auswahl helfen können und auf
welche technischen Details Sie beim durchlesen der Datenblätter achten sollten. |
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Die wichtigsten Angaben im
Datenblatt
Die wichtigsten Punkte für CRTs
Die folgenden Punkte sind die Wichtigsten und sollten deshalb als Basis für
einen realistischen Vergleich dienen:
Bilddiagonale
Die Bilddiagonale wird in Zoll (") angegeben. 1 Zoll entspricht 2,53 cm.
Achtung: Klassischer Weise wird die Baugröße
angegeben. Die sichtbare Bilddiagonale, bzw. Arbeitsfläche ist jedoch circa
1 bis 2 Zoll kleiner als die Baugröße.
Bildröhrentyp
Generell unterscheidet man zwischen Lochmasken und Streifenmasken. Beide Technologien
eignen sich sowohl für Office-Anwendungen als auch für Spiele. Aufgrund
der größeren Detailgenauigkeit empfehlen sich jedoch gerade Lochmasken
für CAD/CAM-Anwendungen. Streifenmasken eignen sich durch den größeren
Farbraum und der Farbbrillanz besonders für DTP. Plane Bildröhren haben
eine bessere Entspiegelung und sind deshalb den Röhren mit gewölbter
Oberfläche vorzuziehen.
Maskenabstand
Der Maskenabstand beschreibt die Feinheit der Darstellung. Er wird bei Lochmasken
in dot pitch, bei Streifenmasken in AG pitch angegeben. Je niedriger der Wert,
desto feiner ist die Darstellung.
Achtung: Je nach Bildröhrentyp wird der
Maskenabstand unterschiedlich gemessen und kann deshalb NICHT miteinander verglichen
werden.
Vertikalfrequenz
Mit der Vertikalfrequenz wird die Bildwiederholrate in Hz bezeichnet. Damit der
Monitor auch ergonomisches Arbeiten zuläßt, sollten bei jeder benötigten
Auflösung eine Bildwiederholfrequenz von mindestens 85 Hz erreichbar sein.
Besser ist es, wenn auch 95 Hz möglich ist, da so der CRT-Monitor nicht ständig
am Limit betrieben werden muss.
Videobandbreite
Die Videobandbreite in MHz beschreibt die Datenmenge, welche von der Monitorelektronik
pro Zeiteinheit (Sekunde) verarbeitet werden kann.
Speziell bei „großen“ Auflösungen und hoher Farbtiefe wirkt
sich eine zu geringe Bandbreite negativ auf die Bildqualität aus. Die Farben
wirken verwaschen, die Randschärfe geht verloren, etc..
Helligkeit
Die Helligkeit wird in cd/m² (sprich Candela pro Quadratmeter) gemessen.
Durch die zunehmende Vermischung von EDV und AV Applikationen (Games, DVD, Videobearbeitung
etc.) ist die Verwendung von Bildröhren mit erhöhter Helligkeit oft
von großem Vorteil. Standard-Monitore erreichen nur eine Helligkeit von
ca. 100 cd/qm; Fernseher hingegen über 300 cd/qm.
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TCO’99
Trägt ein Monitor das TCO'99 Prüfsiegel, ist eine gute Ergonomie gewährleistet.
Dieses Gütesiegel sollte ein absolutes Muss sein, aber ...
Achtung: Monitore oder LC Displays im farbigen
Gehäuse können nicht TCO'99 zertifiziert werden, auch wenn diese Produkte
technisch TCO'99 fähig sind.
Ausstattung:
Häufig werden Extras als zusätzliche Ausstattung wie z.B.: 2. Signaleingang,
USB - Hub oder Lautsprecher angeboten. Sie sollten deshalb, je nach eigenem Bedarf,
beim Kauf berücksichtigt werden.
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Die wichtigsten Punkte für TFTs
Die folgenden Punkte sind die Wichtigsten und sollten deshalb als Basis für
einen realistischen Vergleich dienen:
Bilddiagonale
Die Bilddiagonale wird auch hier in Zoll (") angegeben, jedoch ...
Achtung: Die sichtbare Bilddiagonale, bzw. Arbeitsfläche
ist bei LCD's gleich der Baugröße. Werte für Zeilenfrequenz und
Bildwiederholrate sind von geringer Bedeutung, da das Bild des TFTs statisch aufgebaut
wird (Pixel an oder aus).
Panel–Technologie:
Noch immer werden neue TFT-Technologien entwickelt, so daß diese Aufstellung
keinen Anspruch auf Vollständigkeit haben kann. Generell können wir
derzeit 3 Grundtechnologien unterscheiden. Jede dieser Technologien hat ihre Stärken,
aber auch Schwächen. Grundsätzlich werden bei TFTs nur Schwarz/Weiß
Bilder erzeugt, das Farbbild ergibt sich aus der Überlagerung der durch 3
Farbfolien (Grundfarben Rot, Grün und Blau) eingefärbten Bilder.
TN–wide angle: Hier handelt es sich um
die klassische TFT Entwicklung. Die TN–Zellen regulieren ausschließlich
den Lichtdurchfluß. Blickwinkel und Kontrast müssen durch Spezialfolien
erhöht werden.
Vorteil: Die Geräte haben schnelle Response-Zeiten
und sind sehr preisgünstig in der Produktion.
MVA, PVA: Diese Technologie wurde ursprünglich
von Fujitsu entwickelt. Durch eine neue Anordnung der Moleküle können
Blickwinkel bis 160° horizontal und vertikal erreicht werden. Auch sind schnelle
Response-Zeiten von nur 25 ms erreichbar.
Nachteil: Es ist ein hoher Produktionsaufwand
notwendig und viel Ausschuss wird produziert. Damit bleibt der Einsatz dieser
Panels auf High - End- Geräte beschränkt.
IPS, ACE: Diese Technologie wurde ursprünglich
von Hitachi entwickelt. Ähnlich der MVA Technologie wird auch bei dieser
Entwicklung durch eine spezielle Ausrichtung der Moleküle eine Blickwinkel-Erhöhung
bis zu 170° bei extrem konstanter Farbdarstellung erreicht.
Nachteil: Ein hoher Produktionsaufwand ist notwendig
und es gibt extrem hohe Ausschussraten. Response-Zeiten kleiner 35ms sind noch
nicht realisierbar. Einsatz findet diese Technologie nur im High – End –
Segment mit Zollgrößen ab 17“.
maximale / physikalische Auflösung
Wie auch schon durch Digitalkameras bekannt, wird die Auflösung in MegaPixel
gemessen. Dabei wird die Anzahl der horizontal und vertikal vorhandenen Pixel
multipliziert. Ein Display beispielsweise mit einer XGA Auflösung bietet
1024 Pixel horizontal und 768 Pixel vertikal. Wird nun 1024 mit 768 multipliziert
ergeben sich 786.432 Pixel, gerundet 0,8 MegaPixel.
Im Gegensatz zu CRT–Monitoren, die das Bild auf eine Phosphorschicht projizieren,
hat ein LC-Display eine definierte Anzahl von Bildpunkten (Pixel). Kleinere Auflösungen
müssen aufwendig hochgerechnet werden und verlieren damit an Qualität
in der Darstellung. Eine Ausnahme hierzu stellen High-Resolution-Displays dar.
Aufgrund der enormen Anzahl(z.B. 3,2 bzw 9,1 MegaPixel) und der geringen Größe
der vorhandenen Pixel, können auch Auflösungen ohne Qualitätseinbußen
dargestellt werden, die kleiner als die physikalische Auflösung sind.
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Infos
Blickwinkel:
Üblicherweise werden zwei Blickwinkel, horizontal und vertikal, im Datenblatt
aufgeführt. Mit der Größe des Betrachtungswinkels nimmt der Kontrast
ab. Die angegebenen Gradzahlen bezeichnen den Winkel, bei dem das Kontrastverhältnis
10 zu 1 beträgt. Dieses Kontrastverhältnis garantiert noch eine gute
Lesbarkeit.
Kontrastverhältnis
Das Kontrastverhältnis beschreibt die Fähigkeit ein helles Zeichen vor
einem dunklem Hintergrund oder umgekehrt darzustellen. LC-Displays auf dem Stand
der Zeit erreichen mindestens 300 zu 1. Je höher der erste Wert ist, desto
besser.
Helligkeit
Die Helligkeit der LC Displays wird durch die verwendeten Backlights (Hintergrundbeleuchtung)
bestimmt. Grundsätzlich sind Produkte mit größerer Helligkeit
vorzuziehen. Es sollte jedoch auf den Schwarzwert geachtet werden, damit Schwarz
auch Schwarz bleibt und nicht grau dargestellt wird. Ein LCD sollte mindestens
eine Helligkeit von 220 cd/m² bieten. Je höher, desto besser.
TCO’99, ISO 13406-2:
Im Gegensatz zu CRT–Monitoren sind LC-Displays bereits aufgrund ihrer Bauart
ergonomisch. Dadurch verliert das TCO 99 Prüfsiegel bei dieser Produktgruppe
an Bedeutung. Zur Beurteilung der Displayqualität dient die ISO 13406-2.
Diese ISO Norm unterscheidet nach Pixelfehler, Reflexionsklassen, Darstellungshomogenität,
etc. in verschiedene Klassen der Produkte.
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Ausstattung:
Häufig werden Extras als zusätzliche Ausstattung wie z.B.: 2. Signaleingang,
USB - Hub oder Lautsprecher angeboten. Sie sollten deshalb, je nach eigenem Bedarf,
beim Kauf berücksichtigt werden. Speziell der kombinierte digital/analoge
DVI-I Eingang sichert höchste Zukunftssicherheit. Multimedia–Eingänge
(Video, S-Video) bringen größte Flexibilität. Durch die Höhenverstellbarkeit
erreicht man eine maximale Ergonomie. Die Rotationsfunktion bietet den Vorteil,
die maximale Arbeitsfläche auch bei Textdokumente, Internetbrowser etc. voll
ausnutzen zu können.
All dies sollte vor dem Kauf durchdacht werden, damit die Freude am Display auch
in Zukunft uneingeschränkt vorhanden bleibt.
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Normen, Prüfsiegel
und Richtlinien
Pflicht
Bei der Auswahl des für Ihren Anwendungsbereich geeigneten Monitors, spielen
Testergebnisse und Prüfzertifikate eine wichtige Rolle. Der Gesetzgeber schreibt
folgende Prüfsiegel für ein elektronisches Produkt vor:
TÜV/GS (Geprüfte Sicherheit) gibt Sicherheit
für den Betrieb und Umgang mit dem Gerät. Strahlungsemission, Abschirmung
gegen Stromschläge, Erfüllung der Vorschriften für Spannungsversorgung
und Energieverbrauch sind bei diesem Prüfzeichen festgelegt und zertifiziert.
Weiterhin ist eine EMV-Prüfung Bestandteil des Prüfsiegels. Ein Produkt
darf ohne dieses Prüfzeichen nicht in den Handel.
CE-Zertifikat Dieses Prüfzeichen muß
für alle Produkten vergeben werden, die innerhalb der Europäischen Gemeinschaft
vertrieben werden. Diese Richtlinie legt für alle elektrischen Geräte
Grenzwerte fest. Dies betrifft sowohl die Strahlung, die von dem Gerät ausgeht
als auch die Strahlung, die das Gerät aushält, ohne dass Funktionsstörungen
auftreten. So soll verhindert werden, dass beispielsweise Fernseher und Computer
sich gegenseitig stören.
EN 61000-2-3 / FF regelt die Emission von Störspannung
ins Stromnetz. Durch diese eng gefaßte Verordnung kann im Laufe von Jahren
der Stromverbrauch aller Stromabnehmer erheblich gesenkt werden.
Kür
Neben den Pflichtprüfungen gibt es eine Reihe von Prüfsiegeln, die Ihnen
weitere Sicherheit für Ihre Auswahl vermitteln. Einige der Prüfungen
werden inzwischen vom Hersteller freiwillig durchgeführt, da Sie im Vergleich
zwischen verschiedenen Produkten dem Kunden ein hohes Maß an Sicherheit,
Umwelt- und Arbeitsschutz dokumentieren.
MPR II ist eine inzwischen veraltete Prüfung
für Strahlungsschutz und Ergonomie bei Bildschirmen. Diese Richtlinien sind
mittlerweile Bestandteil der TCO-Normung.
TCO ’95 wurde erstmalig von der schwedischen
Gewerkschaft „TCO Development“ 1995 als Prüfung für Bildschirme
angeboten. Die sehr strengen Richtlinien schreiben alle Werte der MPR II Prüfung
vor. Zusätzlich sind Bestimmungen wie Reflektionsverhalten von Gehäuse-
und Bildoberfläche, Kontrastverhältnis zwischen Bildfläche und
Gehäusefarben, Störsicherheit in Verbindung mit anderen Geräten
und vieles mehr darin verankert.
TCO ’99 – ist eine weiterentwickelte
Verordnung der TCO Development und schließt zusätzliche Umweltvorschriften
ein. So enthält ein TCO ’99 zertifiziertes Gerät keine Schwermetalle
oder umweltbelastende Stoffe mehr. Der Hersteller ist verpflichtet, das Gerät
vom Kunden zum Recycling zurück zu nehmen.
EnergyStar® gibt Auskunft über einen
niedrigen Energieverbrauch des Produktes und ein ausgezeichnetes Energiesparverhalten.
Auch Geräte mit Batteriebetrieb können dieses Zeichen erhalten, wenn
durch sinnvolle Energienutzung der Batterie/Akkuverbrauch gesenkt wird.
ISO 13406-2 ist eine Ergonomie-Norm der International
Standards Organisation für LCDs. Sie wurde eingeführt, um für LCDs
verbindliche Qualitätskriterien zu definieren. Sie umfasst u.a. Aussagen
über Blickwinkelabhängigkeit, Kontrast, Reflexion, Gleichmäßigkeit
von Farbe und Licht, Pixelfehler, Fontanalyse und Flimmerfreiheit.
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Auswahlkriterien für
meinen nächsten Monitor
Bei der Vielzahl der angebotenen Produkte wird die Auswahl
des am Besten geeigneten Modells oft schwierig. iiyama will Ihnen mit den folgenden
Hinweisen die Wahl erleichtern und Sie vor unangenehmen Überraschungen schützen:
Budget / Anschaffungspreis
Welches Budget steht Ihnen für die Anschaffung zur Verfügung?
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Diese Frage sollte man sich vor der Auswahl eines
Produktes zunächst stellen, da im späteren Auswahlverfahren somit alle
Geräte ausscheiden, die nicht in dieses Budget fallen. |
Bildschirmgröße
Wie groß muß der Monitor für meine Anwendung sein?
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Bei der Auswahl der Bildschirmgröße sollte
man großzügig denken! Anwendungen lassen sich wesentlich produktiver
auf einem großen Monitor bzw. einer großen Arbeitsfläche bearbeiten.
„Time is Money“! Oft geht sehr viel Zeit dadurch verloren, daß
man zwischen verschiedenen Fenstern hin- und herschalten muß. |
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TFTs lassen sich z.B. durch Rotation ins Hochkantformat
oft effektiver nutzen als CRT-Monitore mit vergleichbarer Arbeitsfläche.
So kann bereits ein 15“-TFT im Portrait-Format ein A4-Dokument in Originalgröße
darstellen. |
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Die Kontrolle und Betrachtung von Dokumenten (Briefe,
PDFs oder Formulare) sowie Grafiken wird produktiver, wenn man diese in Originalgröße
auf den Display sieht. So werden Zoom- und Panfunktionen vermindert. Ein Ausdruck
ist dadurch oft nicht mehr nötig. |
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TFTs im Hochkantformat lassen sich ideal für
das Arbeiten im Internet nutzen, da so zeitaufwendiges Scrollen vermindert wird.
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ulti-Monitor-Plätze bestehen aus zwei TFTs,
zwei CRTs oder einem CRT und einem TFT und sind eine echte Alternative, auch preislicher
Art, zu einem großen CRT oder TFT.
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Bildqualität
Für welchen Bereich wird ein Bildschirm benötigt?
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Bedenken Sie die Vorteile eines TFT-Displays, wenn
Sie einen Vollzeitarbeitsplatz ausstatten möchten. Durch die hohe Bildqualität
wird die Produktivität gesteigert und somit die höhere Investition ausgeglichen.
Die Alterung des Gerätes kann bei CRT-Monitoren eine Verschlechterung der
Bildqualität bewirken. Dies verursacht wiederum Folgekosten. |
Platzbedarf
Wieviel Geräte pro Arbeitsplatz bzw. wieviel Arbeitsplätze pro Fläche
sollen plaziert werden?
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Beachten Sie die Richtlinien für den ergonomischen
Arbeitsplatz und die Mindestabstände zur Bildfläche. Bei normaler Sitzposition
sollte bei einem Gerät bis 19“ Größe der Sichtabstand mindesten
40 cm betragen. Ab einer Größe von 21“ beträgt der empfohlene
Abstand schon mindestens 60 cm. Hierdurch errechnet sich der folgende Platzbedarf
(Tiefe): Tastatur/Handauflage
40 cm + Sichtabstand 40 cm + Geräteabmaß ca. 51 cm = Platzbedarf 131
cm.
Professionelle Schreibtische haben i.d.R. eine Tiefe von 120 cm. Für unser
Beispiel müssen Sie also mit dem Schreibtisch noch mindestens 15 cm von der
angrenzenden Wand Abstand halten. |
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Beim Einsatz eines TFT-Displays gleicher Größe
sparen Sie wichtigen Raum ein, um eine optimale Ausnutzung der Arbeitsfläche
zu erzielen. Die meisten TFT-Displays weisen eine Gehäusetiefe von ca. 22
cm auf, wodurch der Platzbedarf auf der Tischfläche begrenzt wird.
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Auflösung der Anwendungssoftware
Welche Vorgaben hat die Anwendung oder der Benutzer des Gerätes hinsichtlich
der Auflösung?
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viele Anwendungen haben eine empfohlene Auflösung,
die nicht unterschritten werden sollte. Bei der Wahl des Modells sollte die empfohlene
/ gewünschte Auflösung des Anwenders sich mit der empfohlenen Auflösung
des Monitors decken. |
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Kann die verwendete Grafikkarte oder der eingesetzte
Rechner die Anforderungen des Bildschirms erfüllen? Viele Notebooks werden
an Arbeitsplätzen zeitweise mit einem größeren Bildschirm betrieben.
Bei der Verwendung mit einem TFT-Display sollten die Daten des Rechners mit denen
des Displays harmonieren, da ein TFT-Display nur in der natürlichen Auflösung
brillant arbeiten kann. |
Wird die Auflösung am Arbeitsplatz, für
den die Anschaffung getätigt wird, häufig gewechselt?
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Falls verschiedene Anwendungen (z.B.: Multimedia,
Spiele, Office, DOS-Anwendungen) häufig einen Wechsel der Auflösung
erfordern (oft automatisch), sollte der Bildschirm für jede Auflösung
geeignet sein und über entsprechenden Speicher verfügen. Für diesen
Fall ist ein CRT-Monitor besser geeignet als ein TFT-Display. |
Alternative: Multi-Monitor-Platz mit CRT und 15”-TFT
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der Wechsel der Auflösung währen des Systemstarts,
wird von allen Bildschirmen ohne Einschränkungen unterstützt. Berücksichtigen
Sie nur Auflösungen, die von der Anwendungssoftware vorgeschrieben sind.
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Störstrahlungen
Wie ist die Umgebung am Aufstellungsort des Gerätes gestaltet?
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Sehr oft wird der Einfluß von Störfaktoren
auf den Monitor vor der Auswahl nicht berücksichtigt. Analysieren Sie den
Aufstellungsort genau und achten Sie auf Einrichtungen, die magnetische Störfelder
verursachen: Bahnlinien mit Oberleitung (auch U- und S-Bahn ), große Kabelschächte
und Metallgegenstände, Elektromotoren und Einrichtungen zur Spannungswandlung
(Umspanner). Ein TFT-Display sollte gegenüber einem CRT-Monitor bevorzugt
werden, falls Sie eine der beschriebenen Störquellen finden. Eine Abschirmung
der Räumlichkeiten gegen Störquellen ist kostspielig und aufwendig.
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Betriebskosten
Was kostet ein Gerät während des Betriebs?
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Die niedrigen Anschaffungskosten für ein CRT-Modell,
werden nach Inbetriebnahme durch die Folgekosten relativiert. Beachten Sie die
Vorteile eines TFT-Displays besonders im Dauereinsatz und in der Praxis.
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Der Stromverbrauch liegt beim TFT-Display um bis zu 60% niedriger.
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Die Kapazität der Klimaanlage kann bei geringer Wärmeemission des
TFT-Displays bedeutend kleiner sein. Die Wärmeentwicklung ist bis zu 80%
geringer als beim CRT-Monitor.
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Der Platzbedarf (Bürofläche) eines TFT-Displays ist circa 30% geringer
gegenüber einem vergleichbaren CRT-Modell.
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Service (3 Jahre, Vor-Ort,
24h, Austauschgerät?)
Renommierte Hersteller bieten als Beweis ihrer Produktqualität eine Vielzahl
an Garantie- und Serviceleistungen.
Welche Service- und Garantieleistungen erhalte ich beim Kauf des Gerätes?
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Achten Sie bei den angebotenen Leistungen des Anbieters darauf, wer die Kosten
übernehmen muß. Seit dem 1. Januar 2002 müssen mindestens 2 Jahre
Gewährleistung auf ein Produkt geboten werden. Welchen Service Sie darüber
hinaus erwarten können, sollten Sie auf jeden Fall vorher abklären.
Ist der Transport des reklamierten Gerätes vom Käufer zu tragen, sollten
bei den Folgekosten ein Betrag von 40 Euro einkalkuliert werden. Schlechte Produktqualität
könnte somit zusätzlich auch noch hohe Folgekosten verursachen.
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Wird Vor-Ort-Service angeboten? Beim Vergleich der Konditionen sollten Sie auf
folgende Punkte achten: Abholung des Gerätes, Anlieferung eines Austausch-
oder Leihgerätes, Aufstellung am Arbeitsplatz, Transportversicherung und
Rücklieferung der Serviceware.
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Single- oder DoubleSwap – was bekomme ich im Garantiefall als Ersatz?
Der SingleSwap besagt den endgültigen Austausch des defekten Gerätes
gegen ein gleichwertiges oder neuwertiges Austauschgerät. Beim DoubleSwap
erhalten Sie zunächst ein Ersatzgerät, mit dem Sie während der
Reparatur Ihres eigenen Modells arbeiten können. Nach der Reparatur erhalten
Sie Ihr ursprüngliches Gerät überarbeitet zurück.
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Return of Investment /
Rentabilitätskalkulation
Die Erstellung einer Kostenrechnung zeigt Ihnen, wann sich eine Anschaffung rentiert.
Aus der Vielzahl der Angebote kann die Wahl des billigsten Produktes nicht unbedingt
die Beste sein. Berücksichtigen Sie alle Kostenpunkte bei der Berechnung:
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Anschaffungspreis
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| - | Stromverbrauch: Geräteleistung in Watt * Anzahl Betriebsstunden = benötigte
Stromleistung in Kilowatt. Dies multipliziert mit dem Preis pro Kilowattstunden
des Stromanbieters ergibt die Stromkosten pro Tag.
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| - | Klimakosten: wie stark muss eine Klimaanlage ausgelegt sein, wenn die gewünschte
Anzahl Geräte in einem Raum betrieben wird?
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| - | Service- und Wartungskosten
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| - | Entsorgungskosten
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Antworten auf technische Fragen finden Sie auch hier.
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iiyama in der Presse
Das Fazit der Redaktion: „Für 1499 Euro bietet der Iiyama AS4637 alles,
worauf es bei einem gut ausgestatteten Monitor für den Einzelplatz ankommt:
eine großzügige Diagonale mit schmalem Gehäuse und eine gute Bildqualität
mit hohem Einblickwinkel. Ergonomisches Arbeiten durch Schwenkmöglichkeiten
und die Höhenverstellbarkeit des Fußes zählen ebenso zu den Features,
wie der integrierte USB-Hub, Video-Anschluss-Möglichkeiten und Erweiterungsfunktionen.“
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In der aktuellen PC Welt (07/02) findet ein großer
LCD Vergleichstest statt. Das generelle Fazit der Redaktion: "TFT-Monitore
sind deutlich im Vorteil. Unsere Empfehlung: Wenn Sie einen neuen Monitor brauchen,
sollten Sie nicht so sehr aufs Geld schauen und ein TFT-Display kaufen" Der
iiyama AX3818UTc erhält 4 von 5 Punkten und das Fazit der Redaktion lautet
"leicht einzustellen, sehr schönes Bild, ideal für zu Hause."
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Als eine der ersten Redaktionen hat die PC Professionell den
neuen 22,2-Zoll hochauflösenden iiyama AQU5611DT (zur CeBIT vorgestellt als
W-QUXGA) zum Test. Das Gerät schneidet mit der Gesamtwertung "sehr gut"
hervorragend ab! Das Ergebnis setzt sich aus den Einzelwertungen Leistung ("sehr
gut"), Ergonomie ("sehr gut") und Service ("sehr gut")
zusammen und die PC Pro betont "Der Monitor repräsentiert den Stand
des technisch Machbaren."
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Aus der aktuellen Ausgabe (19/02) erfahren rund 13.000 Leser,
daß der "Deutsche Drucker" der aktuellen iiyama Homepage ein sehr
gutes Zeugnis ausstellt. "Sehr informative und aktuelle Site des Monitorherstellers.
Besonderheit: Preisanfragen werden anonymisiert zu Händlern in der Nähe
weitergeleitet, die sich dann unterbieten dürfen. Das Technik-Glossar ist
einen Besuch wert."
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